Über projekt-ms – Ihre Gesundheitsberatung und Coaching Experten

FIT IM BUSINESS 50+

Der wichtigste Karriere-Booster trägt keinen Anzug.

Meine Werte meine Philosophie

Warum ich Projekt-MS gegründet habe

Ich bin überzeugt, dass beruflicher Erfolg und Gesundheit untrennbar zusammengehören.

Deshalb habe ich Projekt-MS gegründet – um Unternehmer, Führungskräfte und Berufstätige ab 50 dabei zu unterstützen, körperlich und mental wieder leistungsfähiger zu werden.

Ich stehe deshalb nicht für kurzfristige Fitnessprogramme oder unrealistische Versprechen. Es steht für einen nachhaltigen Weg zu mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität – speziell für Menschen, die beruflich viel leisten und dabei sich selbst oft zu lange hinten anstellen.

Meine Philosophie ist einfach:

Ein starker Körper schafft einen klaren Kopf. Ein klarer Kopf trifft bessere Entscheidungen. Und bessere Entscheidungen führen zu mehr Erfolg – im Beruf und im Leben.

Über mich

Krafttraining ist meine Sucht. Mountainbiken meine Leidenschaft.

Ich bin 56 Jahre alt und trainiere seit über 30 Jahren im Fitnessstudio.

Wenn mich jemand fragt, warum ich immer noch trainiere, lautet meine Antwort:

Krafttraining ist meine Sucht. Mountainbikefahren meine Leidenschaft.

Mit 18 Jahren habe ich angefangen, Gewichte zu stemmen. Damals wusste ich ungefähr so viel über Training wie ein Goldfisch über Marathonlaufen. Hauptsache schwer. Hauptsache mehr.

Nach fünf oder sechs Jahren kam ich in ein Studio voller Bodybuilder. Dort habe ich erst gelernt, was richtiges Krafttraining bedeutet – und leider auch, wie man sich dabei fast fachgerecht zerlegt.

Mein Motto damals:

120 % geben. Und wenn ich 120 % sage, dann waren es auch 120 %.

Viermal pro Woche Vollgas. Ein Training ohne Muskelkater? Das war für mich kein Training, sondern Aufwärmen.

Mein Körper hat sich irgendwann freundlich gemeldet. Danach weniger freundlich.

Entzündungen, eingeklemmte Nerven, Tennisarm, Golferarm … eigentlich fehlte nur noch der Handwerkerbonus. Aber natürlich war ich überzeugt, dass morgen alles wieder gut ist. War es meistens nicht.

Mit etwa 40 musste ich mir eingestehen:

So geht’s nicht weiter.

Die Gewichte waren zwar immer noch schwer, aber die Übungen wurden immer unsauberer. Und irgendwann trainiert nicht mehr der Muskel – sondern nur noch der eigene Dickkopf.

Die Erkenntnis kam spät. Sehr spät. Meine Lernkurve war ungefähr so steil wie ein Hollandurlaub.

Heute trainiere ich komplett anders.

Ich nehme weniger Gewicht, dafür deutlich mehr Kontrolle. Langsame Bewegungen, saubere Technik und maximale Muskelspannung. Das Ego bleibt heute meistens in der Umkleide.

Und wisst ihr was?

Ich sehe immer noch gerne schwere Hanteln. Ich muss sie nur nicht mehr alle hochheben.

Heute trainiere ich intelligenter statt härter. Ich habe deutlich weniger Beschwerden, mehr Spaß am Training und fühle mich fitter als viele Jahre zuvor.

Meine Erfahrung nach über drei Jahrzehnten Krafttraining:

Mit über 50 musst du nicht weniger trainieren. Du musst nur schlauer trainieren.

Denn Muskeln kennen kein Alter.

Nur das Ego sollte irgendwann erwachsen werden. 😉💪

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