....seit über 35 Jahre
Erfahrung
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Trainiere nicht hart - trainiere Intelligent
Ich bin überzeugt, dass beruflicher Erfolg und Gesundheit untrennbar zusammengehören.
Mein Ziel ist es Unternehmer, Führungskräfte und Berufstätige ab 50 dabei zu unterstützen, körperlich und mental wieder leistungsfähiger zu werden.
Mit 56 Jahren und über 35 Jahren Erfahrung im Krafttraining weiß ich aus eigener Erfahrung, wie sich der Körper verändert.
Ich kenne die Zeiten, in denen ich glaubte, nur härter trainieren zu müssen. Ich kenne aber auch die Verletzungen, Rückschläge und den Moment, an dem ich verstanden habe:
Nicht mehr Gewicht bringt langfristigen Erfolg – sondern intelligentes Training.
Heute trainiere ich anders. Effektiver. Gesünder. Und genau dieses Wissen möchte ich weitergeben.
Ich stehe deshalb nicht für kurzfristige Fitnessprogramme oder unrealistische Versprechen. Ich stehe für einen nachhaltigen Weg zu mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität – speziell für Menschen, die beruflich viel leisten und dabei sich selbst oft zu lange hinten anstellen.
Meine Philosophie ist einfach:
Ein starker Körper schafft einen klaren Kopf. Ein klarer Kopf trifft bessere Entscheidungen. Und bessere Entscheidungen führen zu mehr Erfolg – im Beruf und im Leben.
Mit individuell abgestimmtem Krafttraining, mehr Bewegung im Alltag und der richtigen mentalen Einstellung helfe ich Ihnen dabei, auch mit über 50 leistungsfähig, gesund und voller Energie zu bleiben.
Denn ich bin fest davon überzeugt:
Die wichtigste Investition Ihres Lebens ist nicht Ihr Unternehmen – sondern Sie selbst.




Meine Geschichte
Ü 40 Dann erst recht!
Ich bin 56 Jahre alt und trainiere seit über 30 Jahren im Fitnessstudio. Das ist länger, als so manche Ehe hält.
Wenn mich jemand fragt, warum ich immer noch trainiere, lautet meine Antwort:
Krafttraining ist meine Sucht. Mountainbiken ist meine Leidenschaft. Meine Leber hätte da vermutlich lieber ein anderes Hobby gesehen, aber sie wurde nicht gefragt.
Mit 18 habe ich angefangen, Gewichte zu stemmen. Damals wusste ich über Training ungefähr so viel wie ein Goldfisch über Marathonlaufen – Hauptsache schwer, Hauptsache mehr, Hauptsache irgendwer im Studio schaut beeindruckt.
Fünf, sechs Jahre später landete ich in einer typischen 80er Jahre Muckibude. Dort habe ich zum ersten Mal gelernt, was richtiges Krafttraining eigentlich bedeutet – und leider auch, wie man sich dabei fast fachgerecht zerlegt.
Mein Motto damals:
120 % geben. Und wenn ich 120 % sage, dann waren es auch 120 %
Viermal pro Woche Vollgas. Ein Training ohne Muskelkater war für mich kein Training, sondern bestenfalls ein verlängertes Aufwärmen für Anfänger.
Irgendwann hat sich mein Körper gemeldet.
Erst freundlich, mit einem höflichen Räuspern. Dann weniger freundlich, eher wie ein wütender Vermieter: Entzündungen, eingeklemmte Nerven, Tennisarm, Golferarm – ein Best-of-Album orthopädischer Diagnosen, das ich nie bestellt hatte.
Aber natürlich war ich überzeugt, dass morgen alles wieder gut ist. War es meistens nicht. Mein Körper hatte da offensichtlich eine andere Agenda.
Mit etwa 40 musste ich es mir eingestehen:
So geht's nicht weiter.
Die Gewichte waren zwar immer noch schwer, aber die Übungen wurden zunehmend unsauberer – bis irgendwann nicht mehr der Muskel trainierte, sondern nur noch der eigene Dickkopf, der partout nicht klein beigeben wollte.
Die Erkenntnis kam spät. Meine Lernkurve war ungefähr so steil wie ein Wochenende in Holland – schön flach, gemütlich, und irgendwie kam ich trotzdem nicht schneller voran.
Heute trainiere ich komplett anders: weniger Gewicht, dafür deutlich mehr Kontrolle. Langsame Bewegungen, saubere Technik, maximale Muskelspannung.
Das Ego bleibt heute meistens in der Umkleide – manchmal schmollt es ein bisschen, aber es überlebt.
Und wisst ihr was?
Denn Muskeln kennen kein Alter.
Nur das Ego sollte irgendwann erwachsen werden. 😉💪
